Teamentwicklung / Kooperationsförderung

Teamentwicklung / Kooperationsförderung

Sich zusammensetzen, um sich auseinander zu setzen: für mehr Miteinander.

In sehr vielen Arbeitsfeldern geht es um die Frage des Zusammen Wirkens von Teams oder Gruppen. Im Gesundheits- und Sozialwesen sind viele Leistungen ohne eine gute Zusammenarbeit gar nicht möglich.

Wie eine gute Zusammenarbeit gewährleistet, gefördert, aufrechterhalten und weiterentwickelt werden kann, gehört für mich auch nach 20 Jahren Berufserfahrung immer noch zu einer der spannendsten beruflichen Fragen und Herausforderungen überhaupt.

Nur selten können wir uns unsere Kolleginnen und Kollegen aussuchen, gleichzeitig wird nicht nur unser Arbeitsergebnis, sondern auch unsere persönliche Arbeitszufriedenheit viel davon abhängen, wie das kollegiale Miteinander gestaltet wird. Wie nutzen wir die Fähigkeiten der Einzelnen so, dass wir als Team davon profitieren? Wie gehen wir konstruktiv mit Unterschieden um – zwischen Berufsgruppen, Generationen, Geschlechtern, „Erfahreneren – Jüngeren“, „Teilzeit-/ Vollzeit-Tätigen“? Eine gute Zusammenarbeit in Teams erfordert einen ständigen Anpassungs- und Entwicklungsprozess – gerne unterstütze ich Sie dabei.

Wichtige Elemente meiner Arbeit mit Teams:

  • Sich einlassen auf den individuellen Kontext und die Besonderheiten dieses Teams / dieser Gruppe
  • Systemischer Blick auf den Kontext: Wozu braucht es hier eine gute Zusammenarbeit und woran genau ist diese zu erkennen?
  • Hohe Beziehungs- und Prozessorientierung in der Beratung
  • Die Vielfalt als Chance und nicht als Problem begreifen
  • Ressourcen hervorheben und stärken
  • Gemeinsam Lösungen finden und nicht bei der erst besten aufhören

Erfahrungsbeispiele:

  • Teamentwicklungsprozess auf oberer oder mittlerer Führungsebene (z. B. Pflegedienstleitungen eines Universitätsklinikums, Bereichs- und Teamleitungen eines Jobcenters)
  • Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit in Teams (z. B., Ambulanz, Arztpraxis, Stationsteam, stationäre oder ambulante Jugendhilfe, Bibliothek, Apotheke, Non-Profit-Organisationen)
  • Stärkung des Wir-Gefühls in Arbeitszusammenhängen, die eine hohe Einzelexpertise voraussetzen (z. B. Hochschul- oder Schulwesen, Mitarbeiter in einer Stabsstellenfunktion)
  • Unterstützung von Personen oder Gruppen in der Gestaltung von Kooperationsvorhaben, oder -projekte (z. B. Gemeinschaftswohnprojekt)
  • Reflektion und Stärkung von Kooperationspotentialen in Netzwerken (z. B. Netzwerk für Frühe Hilfen)
  • Teamentwicklung als begleitende Maßnahme eines Umstrukturierungsprozesses (> Organisationsentwicklung)
  • Stärkung der Arbeitsfähigkeit von Teams in Krisen oder in Konfliktsituationen (> Konfliktberatung)