Moderation

Moderation

Gemeinsam denken. Und dann zum Punkt kommen.

Mein Moderationsspektrum fängt an bei der klassischen Gesprächsmoderation von Besprechungen, Gremiensitzungen oder Klausuren und reicht über die Moderation bestimmter Besprechungsformate wie Projektgruppensitzungen oder Qualitätszirkeln bis zur Entwicklung interaktiver Kommunikationsdesigns für Workshops, Kongresse oder Großgruppenveranstaltungen.

Moderation bedeutet für mich die Gestaltung von Kommunikationsräumen. Moderation ist ein Wechselspiel, Denk- und Diskussionsprozesse für einen kreativen, vielfältigen Austausch zunächst zu öffnen, um sie dann zu schließen und zu konkreten Ergebnissen oder Entscheidungen zu kommen. Dieser Prozess kann durch verschiedene Formate und Moderationsmethoden unterstützt werden. Viel wichtiger als die jeweilige Methode ist jedoch, dass der Prozess auf das jeweilige Anliegen ausgerichtet wird, das ich im Vorfeld ausführlich erfrage. Beispielfragen sind: Geht es „nur“ um einen Austausch oder sollen bestimmte „Ergebnisse“ oder “Entscheidungen“ im Rahmen der Klausur getroffen werden? Welche Sachverhalte dürfen / sollen diskutiert werden, welche sind gesetzt? Welche Rolle möchten Sie als Führungskraft im Rahmen der Besprechung einnehmen? Was passiert mit den erarbeiteten Ergebnissen, wie geht es nach dem Workshop weiter?

Wichtige Elemente in der Moderation sind für mich:

  • Gute inhaltliche Vorbereitung und Auftragsklärung
  • Beziehungsorientiertheit zur Gruppe
  • Miteinander und nicht übereinander reden
  • Sowohl ein hoher Grad an Interaktion als auch an Ergebnisorientierung
  • Lebendigkeit und Humor

Erfahrungsbeispiele für Moderationsprozesse:

  • Führungskräfteklausuren (z. B. zur Strategieentwicklung, zur Erarbeitung oder Einführung einheitlicher Standards, zur Verständigung auf gemeinsame Werte)
  • Gremiensitzungen (z. B. Vorstandssitzung eines medizinischen Zentrums)
  • Mitgliedertage von Fachgesellschaften (z. B. interaktive Gestaltung von Mitgliedertagen der systemischen Fachgesellschaft DGSF)
  • Treffen oder Workshops von Netzwerken (z. B. Netzwerk für Frühe Hilfen)
  • Kongressworkshops (z. B. Zukunftswerkstatt zur Digitalisierung im „Gesundheitswesen“ oder zur „Psyche 2030“)
  • Teamworkshops als Einzelveranstaltung oder in Verbindung mit einem Auftrag zur Kooperationsförderung (> Teamentwicklung)